Zwischen Themengärten und Mustergräbern: Eindrücke von der Landesgartenschau Neuss

Wo Leidenschaft sichtbar wird und echte Begegnungen das Fundament für gute Inhalte bilden können

Es ist Landesgartenschau in Neuss und wenn so eine Gartenschau schon einmal quasi vor der eigenen Haustür stattfindet, liegt es nahe, dass man sich auch selbst einmal ein Bild macht.

Also bin ich heute mit meiner besseren Hälfte losgezogen, um zu schauen, Eindrücke zu sammeln und zu entdecken, was wir bisher auch nur aus der Berichterstattung kannten.

Und das ist wesentlich mehr als „Blumen gucken“.

+

Es ist Landesgartenschau in Neuss und wenn so eine Gartenschau schon einmal quasi vor der eigenen Haustür stattfindet, liegt es nahe, dass man sich auch selbst einmal ein Bild macht.

Also bin ich heute mit meiner besseren Hälfte losgezogen, um zu schauen, Eindrücke zu sammeln und zu entdecken, was wir bisher auch nur aus der Berichterstattung kannten.

Und das ist wesentlich mehr als „Blumen gucken“.

In Neuss ist ein großes grünes Gelände auf der ehemaligen Galopprennbahn entstanden, zum Draußensein, Entdecken und Durchatmen – mit vielen tollen Spiel- und Freizeitbereichen, Themengärten, Rosen- und Staudengarten, grünem Klassenzimmer, landwirtschaftlichen Bereichen und vielen Gedanken und Impulsen rund um Biodiversität und Nachhaltigkeit.

Im Bereich „Grabgestaltung & Denkmal“ haben wir dann auch Friedhofsgärtner Torsten Stückert getroffen, der an diesem Wochenende als Experte vor Ort war und sich auch um seine Mustergräber gekümmert hat.

Es ist echt immer wieder spannend, Menschen dort zu erleben, wo ihre Arbeit sichtbar wird, wo sie in ihrem Element sind. Weil man eben nicht nur Informationen mitnimmt, sondern ein Gefühl. Für den Ort, für die Menschen, für die Arbeit dahinter.

Und manchmal auch für das, was man später in Worte, Bilder oder Ideen übersetzen möchte.

(SoRa)