Klarheit & Sichtbarkeit: Worthülsen oder mehr?

Zwei Worte, die mehr sind als nur noch Dekoration und Worthülsen eines Trends: Klarheit und Sichtbarkeit.

 

 

    Zwei Worte, die mehr sind als nur noch Dekoration und Worthülsen eines Trends: Klarheit und Sichtbarkeit.

    Beide geistern durch Social Media & Co., werden im schnellen Spiel der Trends beinahe verschlissen.

    Ich finde das ehrlich schade. Denn in meiner Welt haben diese Worte Gewicht. Sie sind keine Etiketten, sondern Werkzeuge. Sie helfen, sich auszurichten, Entscheidungen zu treffen, sichtbar zu werden, zu erkennen und verstehen zu wollen.

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    Zwei Worte, die mehr sind als nur noch Dekoration und Worthülsen eines Trends: Klarheit und Sichtbarkeit.

    Beide geistern durch Social Media & Co., werden im schnellen Spiel der Trends beinahe verschlissen.

    Ich finde das ehrlich schade. Denn in meiner Welt haben diese Worte Gewicht. Sie sind keine Etiketten, sondern Werkzeuge. Sie helfen, sich auszurichten, Entscheidungen zu treffen, sichtbar zu werden, zu erkennen und verstehen zu wollen.

    Klarheit bedeutet:

    • Ungetrübt – nicht mehr vom Rauschen der vielen Möglichkeiten ablenken lassen.
    • Deutlichkeit – sichtbar machen, was dich ausmacht, ohne Umwege.
    • Eindeutigkeit & Übersichtlichkeit – so sprechen, dass andere dich verstehen.
    • Gewissheit – wissen, wofür du stehst und wohin du willst.

    Kurz gesagt: Klarheit schenkt Fokus.

    Und genau dieser Fokus macht den Unterschied zwischen Dauerstress und dem Gefühl, bei sich zu sein.

    Und damit sind wir bei der Sichtbarkeit, denn um gesehen zu werden, musst du dich selbst erst einmal sehen.

    Sichtbarkeit heißt, 

    • Wirkung und Wahrnehmung bewusst zu gestalten.
    • nicht beliebig, sondern unterscheidbar zu sein.
    • im richtigen Moment am richtigen Ort aufzutauchen – so, dass andere verstehen, wofür du stehst.


    Warum ich das heute loswerden muss? 
    Wahrscheinlich ist es wie bei einem guten Handwerker: Er pflegt sein Werkzeug, kümmert sich und legt es nicht achtlos beiseite. Denn: Nur mit Werkzeug, das in Ordnung ist, lässt sich gute Arbeit leisten.

    Mit Worten ist es nicht anders. Sie brauchen Sorgfalt und Aufmerksamkeit, sonst werden sie stumpf, verletzen oder richten Schaden an.

    Worte formen, wie wir denken und damit auch, wie wir wahrgenommen werden.

    Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich diese beiden Worte nicht loswerde.
    Weil sie – richtig genutzt – Orientierung geben können. Und uns dahin bringen, wo wir gesehen werden wollen.

    (SoRa)